Presse

Höhepunkt war das stark bejubelte „Youkali“ von Kurt Weill, ein Opern-Chanson im Tempo „tango habanera“. Lieblich dahinfließend, duftig und mit großer Stimme ließ Hanna Roos ein fantasievolles Utopia entstehen, wobei sich (…) Daniel Roos (…) als ausgezeichneter, feinsinniger Pianist bewies.“ 

Mai 2019, Villingen-Schwenningen, Schwarzwälder Bote, M. Palmeri: Misa tango u.A.


Das ausgezeichnete Solistenquartett hatte neben selbstverständlicher Solo- eben jene sublime Ensemblequalität, die das Hören potenzierte: (…), eine Hanna Roos (Alt) mit gleichermaßen strömenden Glanz (…)“ 

Dezember 2018, Schwäbisch Gmünd, L.v. Beethoven: C-Dur Messe


Als glanzvoll erweist sich Hanna Roos golden warmer Alt. Im Schlaflied „Schlafe, mein Liebster“ erfüllt das Orchester ihre langen Legati gekonnt mit einer geruhsamen, wiegenden Melodie. Gegenüber den ängstlichen Fragen des Soprans und Tenors im Terzett Nr. 51 kommt Roos die Rolle der siegesbewussten Verkündigerin zu.“

Dezember 2018, Heilbronn, stimme.de, J.S. Bach: Weihnachtsoratorium


(…) und Hanna Roos (Alt), die vom ersten ihrer samtenen Töne an die Herzen der Zuhörer berührte.“

Dezember 2018, Vaihingen, J.S. Bach: Weihnachtsoratorium


Dazu trägt vor allem die künstlerische Präsenz der beiden Musikerinnen bei, nicht zuletzt aber natürlich der packende Gesang von Hanna Roos, der mit Kyra Steckeweh am Flügel eine kongeniale Partnerin zur Seite steht. (…) Wenn das überhaupt möglich war, ist Hanna Roos’ Stimme noch kraftvoller und vielseitiger geworden seit den letzten Konzerten, hat an Tiefe und Wärme hinzugewonnen. Es ist eine Ausnahmestimme, wie man sie selten zu hören bekommt: Aus einer wunderschönen, mezzofarbenen Höhe kann Hanna Roos anscheinend ohne merkbare Registerbrüche auf ein tiefes Register zugreifen, das mit seiner sonoren Klarheit fast noch aufregender – weil eben seltener – ist.“

Februar 2018, Mosbach, RNZ, Liederabend „Anderswo“

Unter den bei dieser Aufführung beteiligten Solisten ragte besonders die Altistin Hanna Roos hervor, die mit ihrem großen Stimmumfang auch den Solopart des 2. Soprans übernahm. Schlüssige Phrasierung, dazu ein ebenso feiner wie in allen Lagen edler Klang (…) – das war immer wunderschön und überzeugend gestaltet.“

Dezember 2017, Mosbach, RNZ, J.S. Bach: h-Moll-Messe


Ergänzt wurde der Freiburger Kammerchor durch zwei renommierte und stimmgewaltige Sänger (…) die beide das i-Tüpfelchen auf das gelungene und mitreißende Konzert waren.“

Dezember 2017, Emmendingen, BZ, N. Lindberg: A Christmas Cantata


Catherina Wittings lieblicher Sopran und der tief gegründete, klare Alt von Hanna Roos fließen wie auf einem Atem.“

September 2017, Überlingen, Südkurier, F. Mendelssohn-Bartholdy: Elias


Hanna Roos glänzte mit kräftigem Alt bei der Darstellung des Todes.“

Juli 2017, Heidenheim, Heidenheimer Zeitung, Georges Aperghis: Sextuor


Um so mehr, als die als Gast konzertierende Mezzosopranistin Hanna Roos die anrührende Weise im wiegenden Rhythmus sensibel und voller Ruhe wiedergab. Mit ihrer warmen, von zart bis kräftig eingesetzten Stimme gestaltete sie die Lieder bewundernswert nuanciert und ausdrucksvoll. Es war zu spüren, dass sie ihre Stimme als ein Instrument einsetzt, mit dem sie den von ihr selbst artikulierten Anspruch, „sich ein Stück mit Kopf, Herz und Stimme anzueignen“ klangschön erfüllt. Ihre überaus stimmigen Interpretationen bereicherten ein Konzert, das der Stimme gewidmet war.“

März 2017, Denzlingen, BZ, „Heute hier, morgen dort“


Hanna Roos besitzt eine prachtvolle, sehr wandlungsfähige Mezzostimme, reich und warm, mit überraschend tragfähiger Tiefe und kultivierter kraftvoller Höhe (…). Dank ausgezeichneter Textverständlichkeit konnte man ihr ohne Textblatt mühelos folgen.“

Februar 2016, Mosbach, RNZ, Liederabend „Jugendstil“


Dabei zeigte Mezzosopranistin Hanna Roos ihre ganze Klasse. Passend zu der Stimmungslage des jeweiligen Liedes und der darin abgebildeten Personen klang ihre Stimme mal sanft, mal klagend, mal traurig, mal erbost, wütend und zornig, häufig temperamentvoll, immer aber ausdrucksstark und kräftig. Begleitet von einer brillanten Kyra Steckeweh begeisterte sie das Publikum mit ihrer Stimme, ihrer Mimik und ihrem Auftreten.“

Februar 2016, Kloster Wechterswinkel, Mainpost, Liederabend „Jugendstil“


Bei Hasses Vertonung, die deutlich dramatischer gestaltet ist, glänzte Hanna Roos (Alt) mit einem eleganten und geschmeidigen Solo.“

Mai 2015, Freiburg, BZ


Bei der Kantate „Himmelskönig, sei willkommen“ (…) setzte Hanna Roos (Alt) mit einem höchst sensiblen und inspirierten „Leget euch dem Heiland unter“ ein Glanzlicht.“

April 2015, Freiburg, BZ, J.S. Bach: Himmelskönig, sei willkommen